{Teatime} Wie wäre es mit einem Erdbeer-Oreo-Törtchen?

oreoerdbeertörtchen

Der erste Sonntag im Monat bringt uns in die nächste Runde der Teatime.

Auch im Juni dürfen Ilona vom süßblog und ich wieder einen Gast begrüßen, der mit uns an unserer Teetafel Platz nimmt. Dieses Mal ist es Lixie von dem herrlichfantastischen Blog photolixieous. Sollte es tatsächlich jemanden geben, der ihren Blog noch nicht kennt, dem rate ich doch sehr, das schnell nachzuholen und sie zu besuchen. Euch erwarten nicht nur unglaublich leckere Rezepte, nein – auch die Bilder sind einfach bezaubernd.

Dieses Mal dreht sich bei uns alles um Erdbeeren. Ich habe für euch ein Törtchen gebackt, Ilona hat Eclairs mit Erdbeeren und Lixie hat Cronuts für euch gemacht, mit Erdbeeren und Sahne.

Trinkt ihr eigentlich auch im Sommer Tee oder hebt ihr euch das eher für die kalten Herbst- und Winterabende auf? Ich starte ja bereits jeden Morgen mit Tee in den Tag, da ich ja so gar kein Kaffeetrinker bin. Und über den Tag verteilt trinke ich neben Wasser eigentlich ständig Tee. Viele Kräutertees und Roiboossorten sind es momentan.

Nur mit Früchtetees hadere ich so ein wenig. Und deshalb könnte ich euch beispielsweise auch keinen Erdbeertee empfehlen.

Eine Teeparty lädt ja auch immer ein wenig zum Plaudern ein und vielleicht möchte der ein oder andere von euch ja ein wenig von dem erfahren, was ich in meinen blogabstinenten letzten Wochen so gemacht habe? Ich dachte mir, ich nutze die heutige Teatime um euch ein klein wenig an meiner neuen Leidenschaft teilnehmen zu lassen. Manch einer von euch kennt es vielleicht auch schon: stampin´up.

Das erste Mal habe ich passenderweise durch Ilona von stampin´up erfahren. Sie hat mir einen unglaublich süßen Brief geschickt… ja ein richtiger Brief. Auf Papier, handgeschrieben, mit der Post versendet. Und ich liebe es ganz einfach Post zu bekommen. Wenn ich im Briefkasten neben den üblichen Rechnungen, Werbesendungen hin und wieder Briefe vorfinde, dann bin ich jedes Mal ganz glücklich und Ilonas Brief war etwas ganz Besonderes: eine Happy Mail, so hat sie ihn genannt. Jede Menge Kleinigkeiten waren darin, gestempelt, gestanzt, gefalzt, gefaltet… mittlerweile kenne ich die ganzen Techniken 😉 Damals dachte ich nur: wow, wie kann man so tolle Sachen herstellen? So erfuhr ich von stampin´up. Mein Mann weiß nicht, ob es Segen oder Fluch ist, ich weiß es manchmal selbst nicht (gerade jetzt, wo der neue Katalog draußen ist). Aber ich bastle gerade unglaublich viel und das natürlich nicht alleine sondern mit Tochter und Sohn, die beide total begeistert von Mamas neuen Sachen ist. Backen tun wir natürlich auch noch. Nur nicht mehr ganz so häufig und vor allem die Zeit am PC – die fehlt gerade.

Dafür stempeln wir Karten, basteln Verpackungen, Kästchen und vieles mehr. Julian alias der „Bastelbub“ bringt mir ständig Stempelkissen und Stempel und stempelt mit größter Leidenschaft Blätter voll.

stampin up verpackung stampin up karte stampin up verpackung

Und sowohl Ilona und ich haben Anfang des Jahres den Schritt zur Demo hin getan. Das heißt wir sind beide Demonstratorinnen bei Stampin´up und führen auf Kreativpartys die ganzen Sachen vor, basteln mit Mädels und haben dabei jede Menge Spaß. Ich bin jedes Mal aufs Neue ganz begeistert, was auf diesen Partys dann alles so entsteht und gewerkelt wird. Ach ihr merkt: ich bin stampinfiziert und das total. (Kleiner Hinweis an Stampin´ up: eine Gelddruckmaschine fehlt mir und meinen Bastlerinnen noch im Sortiment).

Doch neben der ganzen Plauderei möchte ich nicht vergessen, euch auch noch ein Törtchen anzubieten. Ich habe mich schwer ins Zeug gelegt und da dieses Mal ja Erdbeeren das Motto sind, gibt es für euch auch ein Erdbeertörtchen kombiniert mit Oreo-Keksen und einer feinen Vanillecreme. Da kann der Sommer kommen!

   oreoerdbeertörtchen

Erdbeer-Oreo-Cake mit Vanillecreme

 oreoerdbeertörtchen

Zutaten:

100 g weiche Butter

50 g plus 125 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1TL Vanilleextrakt

1 Prise Fleur de Sel

2 Eier

100 g Mehl

50 g Mandeln

½ P Backpulver

3-4 EL Milch

75 g gehackte Mandeln

Einige Oreo-Kekse mit Milchcremefüllung

500 g Erdbeeren

500 g Magerquark

500 g Mascarpone

2 EL Zitronensaft

Zum Verzieren: Puderzucker, Melisse

Sowie etwas Zartbitterschokolade und eine Prise Tonkabohne

 oreoerdbeertörtchen

So geht es:

Heizt den Backofen auf 175° C Umluft vor und fettet zwei Springformen (16 cm) gut ein. Alternativ könnt ihr auch nur eine Form benutzen und den Boden anschließend halbieren.

100 g Butter, 50 g Zucker, 1 Vanillezucker und das Fleur de Sel werden miteinander cremig verrührt. Nacheinander gebt ihr die Eier hinzu und schlagt die Masse kräftig mit dem Schneebesen des Handrührgeräts auf.

Mehl, Mandeln, Backpulver vermischen und im Wechsel mit der Milch portionsweise unterheben. Gehackte Mandeln unterheben. 3-4 Oreokekse mit der Füllung zerbröseln und ebenfalls unter den Teig heben.

Teig in die Springform(en) streichen und ca. 20 Minuten lang backen lassen. Anschließend auskühlen lassen.

Erdbeeren in dieser Zeit waschen, putzen und halbieren (ich viertel sie auch, wenn die Früchte sehr groß sind).

Quark, Mascarpone, 125 g Zucker sowie 1 Vanillezucker sowie das Vanilleextrakt mit dem Zitronensaft kurz verrühren.

Um den ersten Tortenboden einen Tortenring legen und ein Viertel der Masse darauf streichen. Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen und ein weiteres Viertel der Masse darauf schichten. Mit dem zweiten Tortenboden bedecken und diesen mit einem weiteren Viertel der Masse einstreichen.

Mit Erdbeeren und halbierten Oreokeksen verzieren. Tipp: die Cremefüllung nehme ich ebenfalls zur Dekoration und setze sie in kleinen Flöckchen zwischen die Kekse und Beeren.

Einige der Erdbeeren habe ich mit Schokolade überzogen. Dazu habe ich Zartbitterschokolade temperiert und mit einer Prise Tonkabohne verfeinert. In die Schokolade werden die Erdbeeren kurz getaucht, auskühlen gelassen und auf die Torte gesetzt.

Im Kühlschrank eine Stunde kalt werden lassen.

Tortenring vorsichtig lösen, das letzte Cremeviertel um die Torte herum streichen und wer mag, kann die Torte dann außen herum auch noch mit Oreos verzieren.

Zum Schluss ein wenig Melisse zur Dekoration hinzufügen und mit Puderzucker bestäuben.

oreoerdbeertörtchen

Die süßesten Grüße

Christine

{Happy Birthday, kleiner Juli im September} … das feinste Kokostörtchen für dich…

Kokostörtchen

… oder eher deine Gäste. Mit einem Jahr reichen ein paar Gemüsesticks und Kekse ja noch aus, um das Kinderbäuchlein glücklich zu machen.

Ein kleines Give-Away versteckt sich übrigens auch noch in diesem Beitrag.

Wo ist nur dieses Jahr hin? Es kommt mir vor, als ob es eben erst gewesen ist, dass ich meinen kleinen Jungen zum ersten Mal in den Armen gehalten habe. Und schwupp ist er ein Jahr, zieht sich an allen Möbeln noch, entzückt mich mit den ersten erkennbaren Worten (Maaaama, Miau, Ja) und ist mit seiner Schwester zusammen der Sonnenschein in unserem Haus.

Klar musste zu diesem besonderen Ehrentag auch ein feines Geburtstagstörtchen her. Nach eifrigem Stöbern in diversen Backzeitschriften bin ich auf ein wunderschönes Kokostörtchen gestoßen (Sweet Dreams Dezember 2013). Dieses habe ich mir zur Grundlage genommen, es dann aber doch relativ stark abgewandelt. Unter anderem habe ich zum ersten Mal eine Biskuit-Backmischung verwendet, die ich bei den wundervollen Backschwestern gewonnen hatte und die ich seitdem ausprobieren wollte. Eigentlich bin ich ja gar nicht so der Backmischung-Typ weil ich einfach viel zu gerne selbst alle Zutaten zusammenrühre und viele Backmischungen schmecken ja auch nach… fertigen Backmischungen eben.

Kokostörtchen

An dieser Stelle kann ich euch verraten, dass der Biskuit allerhöchstes Lob von den Gästen erhalten hat. Meine Schwägerin meinte sogar, dass es der beste Biskuit ihres Lebens sei. Locker, supersaftig.  Wow, liebe Backschwestern dieses Lob gebe ich hiermit an euch weiter! Und bei meinem nächsten Besuch werde ich für mich und die begeisterte Schwägerin doch tatsächlich noch einmal die Backmischung einkaufen.

Give-Away

Eine Backmischung darf ich übrigens an einen von euch verlosen. Als ich den Beitrag am Schreiben war (das ging in Etappen und hat sich tatsächlich über zwei Wochen hingezogen), ist mir die Idee zu einem kleinen Give-Away gekommen und die Backschwestern werden netterweise einem von euch eine Biskuitbackmischung zuschicken. Verratet mir doch einfach was ihr gerne mit Biskuit backt!

Die Backschwestern haben ihren Shop übrigens neu gestaltet. Kennt ihr ihn schon? Hier könnt ihr einen Blick rein werfen: Klick

Doch nun präsentiere ich euch das wirklich wunderwunderwundervollste Kokostörtchen das ich je gebackt habe.

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Kokostörtchen

(für eine 24er Springform)

So geht es:

Die Backmischung  für den Biskuit habe ich nach Rezeptangaben zubereitet und dabei lediglich das Wasser durch Kokosmilch ersetzt.

Ohne Backmischung braucht ihr für den Biskuit:

150 g zimmerwarme Butter

150 g Zucker

4 Eier

100 g gemahlene Mandeln

50 g Kokosraspeln

80 g Stärke

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

Für die Füllung und Verzierung:

1 Päckchen Sofortgelantine

200 g gute         weiße Schokolade

150 ml Kokosmilch

700 g Sahne

50 g Kokosraspeln

16 Raffaellos

Kokostörtchen

So geht es:

Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen.

Die Backmischung wird einfach nur nach Anweisung zubereitet. Der alternative Biskuit geht so:

Butter und Zucker werden aufgeschlagen bis sie hellcremig sind. Jedes Ei wird einzeln kurz aber gründlich untergerührt. Mandeln, Kokosraspeln, Mehl, Salz, Stärke und Backpulver werden miteinander vermischt und dann kurz untergerührt.

In die Springform streichen und ca. 50 Minuten lang goldbraun backen.

Gelatine kurz anrühren. Schokolade hacken und bei schwacher Temperatur in der Sahne schmelzen. Die Gelatine in die Sahne einrühren. Kalt stellen.

Der Tortenboden wird einmal waagerecht durchgeschnitten. Die untere Hälfte wird auf eine Tortenplatte gesetzt und mit einem Tortenring umstellt.

600 g Sahne werden nun steif geschlagen und unter die Kokosmilch gezogen. Zwei Drittel der Creme kommen auf den Tortenboden. Nun wird der zweite Tortenboden aufgelegt und mit der restlichen Kokoscreme bestrichen.

2 Stunden kühl stellen und danach den Tortenring entfernen.

100 g Sahne werden steif geschlagen. Damit wird die Torten eingestrichen. Mit Kokosraspeln verzieren und mit den Raffaellos belegen.

Und in diesem Fall: eine 1 aus Zuckerperlen und eine Kerze drauf, Kerze an und ganz laut singen: Happy Birthday lieber Juli…

… und dann schnell noch ein Foto vom Anschnitt machen, denn ab dann wurde das Buffett rasant geplündert!

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Das Törtchen macht ordentlich was daher auf der Kaffeetafel. Und es schmeckt unglaublich lecker. Nach Sommer, nach Kokos, nach mehr!

Die süßesten Grüße

Christine

Heute wird’s piratig – Die Piratentorte

Steffibloggt

Wie ihr bestimmt schon bei Facebook gelesen hast, hatte Christines kleine Küchenhelferin Geburtstag.  Über diese Party haben wir schon lange geredet. Und wie ein Mädchen so ist, mag auch sie Hello Kitty und rosa und Filly und und und.

Und so habe ich schon eine tolle Hello Kitty – Torte geplant. Stolz wollte ich Christine von meinen rosa Einkäufen erzählen, als sie mir sagte: „E. will eine Piratenparty!“ Ohje. Ich musste also umplanen. Aber schnell habe ich mich in das Thema eingefunden und hab mich an die Arbeit gemacht. Was alles dabei rauskam, seht ihr in den nächsten Tagen. Heute starten wir mit der Torte.

Pirattorte

Die Torte habe ich zweistöckig gemacht. Der untere Kuchen ist das Rezept meines Geburtstagskuchen.

Und das wurde der obere Kuchen:

Für den Boden

– 4 Eier

– 3EL Wasser

– 65g Mehl

– 65g SpeisestärkeDSC_6846

– 1TL Backpulver

Eier trennen. Eiweiß  schaumig schlagen. Mehl, Speisestärke, Backpulver mischen und den Eigelb und dem Wasser verrühren. Eiweiß unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform geben und 30Min auf 180Grad backen.

Nach dem Backen gut auskühlen lassen und halbieren.

Für die Creme:

– 75g Himbeeren

– 150g Vollmilchschokolade

– 100ml Sahne

Sahne in einem Topf erhitzen. Schokolade in Stücke brechen und in eine Schüssel geben. Heisse Sahne darüber geben. Schokolade unter rühren schmelzen und gut auskühlen lassen. Anschließend mit dem Handrührgerät aufschlagen bis Spitzen entstehen.

Die Häfte der Creme auf dem unterem Boden verteilen. Himbeeren darauf setzen und die restliche Creme darauf geben. Zweiten Boden darauf setzen.

Fertig!

Wie man einen Kuchen mit Fondant einkleidet und wie Fondant gemacht wird, habe ich bei Melina gelesen. Hier lang!

Vielen Dank an Melina, die mir bei meinen Fragen geholfen hat.

Sauereien im Internet – meine erste Schweinetorte

ChristinebloggtAch geben wir es doch zu. Diese Torte führt uns doch, nicht nur was Wortspiele angeht, in Versuchung. Schon einige Male habe ich Fotos von diesen Schweinchentorten gesehen und jedes Mal habe ich mich aufs Neue in sie verliebt. Sieht aber auch zu schön aus!

Nun habe ich endlich die Gelegenheit genutzt (30. Geburtsttag meines Bruders) um sie einmal nachzubacken. Lustigerweise hatte Steffi fast zeitgleich die gleiche Idee und wir staunten nicht schlecht, als wir uns gegenseitig von unseren Backplänen fürs Wochenende erzählten. Und obwohl wir die gleiche Torte planten, ist dann doch zweimal alles ganz anders, was die einzelnen Komponenten angeht. Lest euch also ruhig beide Posts durch!schwein

Das Innenleben meiner Torte bildet ein Schokomandel-Kuchen. Gebackt habe ich ihn in einer 20er-Form und mit großen Kitkats verkleidet. Das Schlammbad ist eine Ganache, die Schweine sind aus Marzipan geformt.

Ihr braucht:

2-3 5er-Packungen von den großen Kitkats

100-150 g Marzipan und ein paar Tropfen rote Lebensmittelfarbe für die Schweine

Für dich Ganache:

300 ml Sahne

80 g Butter

250 g Zartbitterkuvertüre

Für den Teig:

225 g Zartbitterschokolade

1 EL Wasser

150 g brauner Zucker

175 g weiche Butter

30 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

5 Eier getrennt

100 g gehackte Mandeln

So geht es:

Am Tag vorher bereitet ihr die Ganache zu, da diese über Nacht im Kühlschrank durchkühlen muss. Die Sahne wird dazu aufgekocht, dann kommt die Butter und die Schokolade hinzu. Alles verrühren bis die Schokolade vollkommen geschmolzen ist. Abkühlen lassen.

Die Schweine können auch schon einen Tag vorher vorbereitet werden. Dazu wird das Marzipan mit der Lebensmittelfarbe rosa eingefärbt. Anschließend nach Lust und Laune Schweine (Beine, Popos…) formen. Wer mag, kann den Schweinen mit etwas geschmolzener Kuvertüre auch noch Augen und einen Mund malen. schwein1

Der Teig: Eine Springform (20er) wird gefettet, der Ofen auf 180° vorgeheizt.

Die Schokolade wird im Wasserbad geschmolzen (mäßige Hitze, ständig Rühren). Zucker hinzugeben und rühren bis er sich aufgelöst hat, Butter hinzufügen und unterrühren. Topf vom Herd nehmen und nach und nach das Mehl, das Backpulver und die Mandeln unterrühren (diese drei Zutaten vorher miteinander vermischen).

Eier trennen. Eigelbe nacheinander unterrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Schokomasse heben. Die gehackten Mandeln zum Schluss unterheben und alles in die Springform geben.

Im Backofen ca. 45 Minuten backen, bis der Kuchen fest ist (er platzt beim Backen auf). Mindestens 30 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter zum vollständigen Auskühlen geben.

Die Schweinchentorte:

Der ausgekühlte Kuchen wird nun mit der Ganache bestrichen. Die Ränder müssen genug Creme haben, damit die Kitkats gut halten. Oben dient die Ganache als Schlamm, in dem die Schweine versinken. Die Kitkats brecht ihr jeweils in zwei Riegel und klebt diese dann fest, indem ihr sie an die Ganache drückt. So umrandet ihr den Kuchen. Ich habe zum Schluss eine Schleife herum gebunden. Sieht schön aus und fixiert das Ganze nochmal.

Zum Schluss die Schweine im Trog drapieren und fertig! Bis zum Verzehr kalt stellen und dann genießen. Und auf keinen Fall an die Kalorien denken! Das wäre ne Schweinerei!   schwein2