{Ostervorbereitungen} Zwischen Hasenmasken und Ofendonuts

Donuts aus dem Ofen

Ostereiersuche mit Hasenmasken

Die ersten schönen Frühlingstage haben wir so was von ausgenutzt! Wir waren draußen im Garten, haben viel gespielt und gemalt und gebastelt. Und hin und wieder war der Osterhase auch schon im Garten und hat das ein oder andere Ei versteckt. So zum Üben sozusagen.

Wir nennen das Ostereier-Versteckspiel und können uns damit eine Stunde und länger beschäftigen. Eines der Kinder oder ich verstecken zwei drei kleine Schokoladenostereier und die anderen müssen dann suchen. Dann geht das Ganze mit verteilten Rollen weiter.

Der Jüngste im Team mit seinen drei Jahren macht es uns dabei immer noch besonders leicht, weil er neben seinem Versteck in der Regel stehen bleibt und aufgeregt auf und ab hüpft (das Hüpfen macht er tatsächlich sehr osterhasenmäßig).

Vor zwei Jahren hatte ich mit meinem damals noch kleinen Backfräulein diese Hasenmasken gebastelt.

Hasenmaske

Die haben wir dann eines Mittags wieder herausgesucht und das Spiel dann so variiert, dass der Hase beim Verstecken auch immer gleich die passende Maske anhatte. Aus einem Pappteller, etwas Karton und einem Papierstrohhalm sind die superflott gemacht.

Osterhasen Maske

Osterhasenmasken

Donuts zur Stärkung

Und bei so viel Versteck-Action haben wir natürlich auch ständig Hunger. Ich weiß gar nicht, wo wir all die Sachen immer hinstecken, die im Laufe eines Nachmittags (neben ein paar Schokoeiern) in unseren Bäuchen landen. Berge an Obst, belegte Brote… wusch! Alles verschlungen! Und Donuts! Seit unser Rewe-Markt eine Donuttheke hat, landen die bunten Kringel auch des Öfteren als kleiner Snack auf unseren Tellern.

Mir selbst sind sie zum Selbstbacken meist zu aufwendig. Und das Fritieren in heißem Öl mache ich auch eher ungern. Deshalb suche ich schon ewig nach einem Rezept, mit dem man Donuts im Ofen mit einer Donutsform backen kann und die dann nicht nur der Form her als Donuts erkennbar sind, sondern auch den typischen Geschmack einigermaßen beibehalten und nicht nur wie runde Rührkuchen schmecken (wobei das natürlich auch durchaus lecker sein kann – ich hatte vor einer kleinen Ewigkeit zum Beispiel mal diese pinken Donuts gepostet).

Nun habe ich beim Herumstöbern auf Pinterest irgendwann einmal ein Rezept von Bloggerin Nina für „Muffins, die wie Donuts schmecken“ gefunden und das habe ich – leicht abgewandelt – in eine „Donuts, die wie Donuts schmecken“-Variante umgewandelt.

Donuts

Ofendonuts

Und es ist wirklich wirklich lecker! Besonders frisch aus dem Ofen, noch leicht warm sind die Donuts ein Gedicht und bei uns waren sie auch ratzfatz aufgegessen. Dazu sind sie noch blitzschnell gemacht. Ob ihr sie als Muffins oder Donuts backt, ist vom Geschmack her total egal. Ihr habt Lust auf Donuts bekommen? Dann habe ich hier das Rezept für euch.

Ofen-Donuts

PDF zum Drucken: Ofendonuts

Donuts frisch aus dem Ofen

Zutaten:

210 g Mehl

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

etwas Muskatnuss

1 Prise Zimt

1 Ei

120 g Zucker

70 g Pflanzenöl

180 ml Milch

 

Zum Verzieren

150 g feinster Zucker

1 TL Zimt

100 g Butter, geschmolzen

Variante:

Natürlich könnt ihr die Donuts auch mit Kuvertüre überziehen und verzieren. Sehr lecker ist es auch wenn man den Zimt im Teig durch Tonkabohne ersetzt.

So wird es gemacht.

Heizt den Ofen auf 180° C Umluft vor und fettet ein Donutsblech gut ein.

Vermischt die trockenen Zutaten miteinander. In einer zweiten Rührschüssel vermengt ihr Ei, Zucker, Öl und Milch miteinander. Nun gebt ihr das Mehlgemisch dazu und vermischt noch einmal alles zu einem glatten Teig.

Diesen füllt ihr nun in das Donutsblech (Achtung! Er geht ordentlich auf!) und stellt dieses für ca. 2o – 25 Minuten in den Ofen.

Vermischt Zimt und Zucker miteinander und schmelzt die Butter.

Kommen die Donuts aus dem Ofen werden sie direkt einmal in die Butter getaucht und dann im Zucker gewendet.

Im Anschluss lasst ihr sie auf einem Kuchengitter auskühlen oder esst sie direkt lauwarm oder wie wir im warmen Garten. Das war natürlich perfekt.

Und weil wir gerade im Ostermodus laufen, meinte meine Tochter auch gleich: eigentlich wären diese Donuts doch super Osternester für ein paar Schokoeier oder ein großes Frühstücksei.

Wer weiß? Vielleicht probieren wir das demnächst einmal aus!

Unsere Osterdeko aus dem letzten Post ist übrigens mit in den Garten gewandert. Vor dem Gartenhaus wird dort an schönen Tagen mit den Hasen und Hühnern fleißig gespielt. Das nennt man dann wohl Freilandhaltung.

Hase aus KlopapierrollenHasen aus ActimelflaschenHuhn aus Eierkarton

Steckt in einem von euch auch ein kleiner Homer Simpson der genüßlich „Doooonuts“ seufzt wenn er welche sieht? Mir persönlich fällt es tatsächlich schwer an der Backtheke standhaft zu bleiben.

Ofen Donuts

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

OsterhasenMaske

{Happy Birthday Little Red Temptations!} Dazu ein Give Away und perfekte Schokoladenbrownies

supersaftige schokoladenbrownies

Vier Jahre Little Red Temptations

Da schaue ich doch vor einigen Tagen auf dem Blog vorbei und da sehe ich einen WordPress-Nachricht: Herzlichen Glückwunsch zum vierten Bloggeburtstag. Was?! Vier Jahre? Bloggeburtstag? Hatte ich ehrlich gesagt vollkommen verschwitzt und staune seitdem: können das tatsächlich schon vier Jahre sein seit dem ersten (zugegeben recht bescheidenen) Blogbeitrag?

Wenn ich auf diese vier Jahre zurückblicke, dann kann ich nur sagen, dass der Blog mir ganz schön ans Herz gewachsen ist und ich hoffe natürlich dem ein oder anderen Leser da draußen bereitet das Lesen der Beiträge auch ein wenig Freude oder zaubert euch manchmal ein Lächeln ins Gesicht. Doch zurück zum Geburtstagsthema!

Der März ist nicht nur der Geburtstag von Little Red Temptations, auch ein paar sehr liebe Freundinnen von mir haben im März Geburtstag. Deshalb widme ich das Bloggeburtstagstörtchen nicht nur den vier Bloggerjahren, sondern konnte es auch ganz praktisch heute mit auf die Party meiner Freundin nehmen (An dieser Stelle noch einmal viele liebe Geburtstagsgrüße an dich, Mélanie). Dort wurde dann auch direkt getestet ob es lecker genug zum Verbloggen ist. Und ja, das Urteil lautete „zum Bloggen frei gegeben“.

Glutenfreie Schokoladenbrownies

glutenfreie Schokoladenbrownies

glutenfreie schokoladige Brownies

Wenn ihr schon immer auf der Suche nach Brownies gewesen seid, die zart auf der Zunge schmelzen und dabei herrlich schokoladig schmecken, dann hätte ich hier eine äußerst feine Variante für euch, vom Backfräulein liebevoll mit reichlich Schoko und noch mehr Blüten verziert.

Angelehnt habe ich das Rezept an meine Rentierbrownies, die ich einfach ein wenig abgewandelt habe.

Glutenfreie Schokoladenbrownies

(für zwei kleine 15er Springformen)

125 g Butter

100 g Zartbitterkuvertüre

50 g Vollmilchkuvertüre

100 g brauner Zucker

100 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

3 Eier

einige Umdrehungen mit einer Vanillemühle oder Mark einer Vanilleschote

50 g backstabile Schokotropfen

Für die Dekoration:

100 g geschmolzene Kuvertüre

etwas Raspelschokolade

optional andere Deko wie Esspapierblüten

schokoladenbrownies

So wird es gemacht:

Heizt den Ofen auf 150° C Umluft vor und fettet zwei kleine Springformen (oder eine große) mit etwas Butter (ich schwenke die gefetteten Formen noch einmal in Semmelbrösel).

Hackt die Kuvertüre  und schmelzt sie zusammen mit der Butter vorsichtig über dem Wasserbad. Nun aromatisiert ihr mit Vanille.

Ist alles geschmolzenen, nehmt ihr die Schokolade vom Herd und gebt den Zucker dazu. Rührt ihn gut unter. Mandeln und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Mischung rühren.

Nun rührt ihr nacheinander die Eier in die Masse, hebt zum Schluss die Schokotropfen unter und füllt den Teig in die Formen.

Ca. 30 Minuten im Ofen backen. Der Teig darf ruhig noch klebrig sein.

Dann aus dem Ofen nehmen und vollständig in der Form auskühlen lassen.

Schokolade schmelzen und über die Brownies streichen und mit Schokolade (und optional Esspapierblüten) verzieren.

Statt runden Springformen könnt ihr die Brownies natürlich auch einfach in einer rechteckigen Form backen und anschließend in Rechtecke geschnitten servieren.

Tipp: etwas Sahne oder Vanilleeis runden den Schokoladengeschmack perfekt ab.

Hier habt ihr die PDF-Druckversion des Rezeptes:

Glutenfreie Schokoladenbrownies

Geburtstagsglas und kleines Katzen-Verpackungs-DIY

Neben den Brownies gab es natürlich noch ein richtiges Geschenk. Weil Mélanie eine fast genau so große Katzenfreundin ist, wie mein gar nicht mehr so kleines Backfräulein gab es für sie eine süße Katzentasse, die ich ganz katzengerecht verpackt hatte.

katzenverpackung

Zusätzlich habe ich noch ein Geburtstagsglas gepackt mit allerlei was man am Geburtstag so braucht: Luftballons und Luftschlangen, Kerzen, einem kleinen Schnaps zum Anstoßen, etwas Schokolade für die süßen Momente die so ein neues Lebensjahr für einen bereit hält und einem Beruhigungstee wenn das Jahr dann doch zu rasant werden soll.

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geburtstagsglas

geburstagsglas1

Den Ideen mit was man solch ein Glas füllen kann, sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt. Und weil Mélanie nicht die einzige Märzgeburtstagsfreundin von mir ist, habe ich das Glas gleich zweimal gepackt und sende meiner wunderbaren Verena ebenfalls noch ein paar virtuelle Geburtstagsgrüße zu.

Schnell noch eine kleine Wimpelkette aus Masking Tape und Garn gebastelt und fertig ist so ein Geburtstagsglas. Karte dazu, fertig.

butterfly card stampin up

Schmetterlingskarte

Give-Away – Ein kleines Überraschungspaket für euch

Ja und als ich so ultimativ am Backen und Verpacken war, bin ich so richtig in den Geschenkerausch gekommen und habe mir überlegt, dass ich einem von euch auch gerne eine Freude machen möchte. Deshalb verlose ich unter allen Kommentaren unter diesem Post, die bis zum 26.03.2017 eingehen ein Überraschungspaket im Wert von ca. 30 €. (Der Gewinn wird innerhalb von Deutschland versendet)

Dabei hat der Gewinner die Wahl zwischen Backen oder Basteln oder Beides. Das heißt der Inhalt wird auf eure Interessen angepasst, je nachdem was euch selbst mehr interessieren würde.

Gleichzeitig würde mich dazu folgendes interessieren: die ersten Jahre lang war der Blog ja fast ein reiner Backblog. Doch das Leben ändert sich, die Interessen verändern sich und mit dem Heranwachsen der Kinder kommen auch ganz andere Themen auf. So nimmt neben dem Backen auch das Basteln in unserem Haus immer mehr Platz ein (vom dritten B – den Büchern – gar nicht zu sprechen, aber darüber blogge ich ja auf der Lesenische). Nun wird es auch immer häufiger kreativ, mit Karten und Verpackungen, aber auch DIY-Ideen wie Badepralinen oder selbstgemachten Wachsmalstiften . Aber wie gefällt euch denn dieser Mix? Welche Themen interessieren euch besonders? Wovon würdet ihr vielleicht gerne auch mehr hier finden?

Ich bin gespannt auf euer Feedback und freue mich auf die nächsten Jahre mit euch!

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

Ach, und ein kleines Zitat habe ich noch für euch, gleichzeitig ist es auch der Titel eines sehr netten Jugendbuches.

Das Leben ist kurz - iss den Nachtisch zuerst!

geburtstagsglas

 

 

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{Lesezeichen und Mitternachtscookies} Da können die Nächte ruhig kürzer sein

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Zurück zum Start!

Springt ihr mit mir ins Jahr 2012? So kurz vor Silvester, so ziemlich genau zu meinem Geburtstag hin? Das war die Geburtsstunde dieses Blogs – nur wusste ich das damals noch nicht. Leicht sektbeschwippst und äußerst glücklich packte ich ein Geschenk nach dem anderen aus. Und blieb dann an einem hängen: „Klitzekleine Glücklichmacher“ von Foodbloggerin und Buchautorin Dani Klein. Ich war verliebt. Nicht in Dani. Aber in ihr Buch. Nachdem die Gäste weg waren, das Haus am nächsten Tag wieder wohnbar war und ich tiefenentspannt die Kuchenreste am vernichten, blätterte ich in Danis Buch und entdeckte eine für mich ganz ungewohnte Art des Backens: kleine, feine, süße Ideen. Total hübsch angerichtet und sooo schön fotografiert. Und dann bemerkte ich den Hinweis im Buch, dass Dani einen Blog hatte. Einen Blog? Ja, dass es Blogger gab davon hatte ich schon gehört. Gelesen hatte ich bis dahin noch nie einen. Aber ich war fasziniert und tauchte in die Welt der Foodblogger ein und das mit einer solchen Begeisterung, dass ich mit meiner Freundin gleich überlegte, selbst einen Blog zu beginnen. Mit ziemlich genau null Ahnung, Erfahrung und auch keinem Plan. Irgendwie wurde ein Name gesucht (da hätten wir mal besser ein wenig mehr Zeit rein investiert), die ersten Beiträge entstanden (und waren wirklich mies fotografiert), ach es fehlte uns eigentlich an allem.

Aber eines war direkt von Anfang an da: die Begeisterung. Mit der Zeit wurden die Texte länger, die Fotos besser (schlechter ging ja nicht mehr) und der ein oder andere Leser fand den Weg zu uns und noch ein Weilchen später schlichen sich auch andere Themen ein. Kreativ sein mit Stampin Up, Bastelprojekte mit Kindern und natürlich auch mein erstes Buch (ahhh, das zaubert mir noch immer ein Lächeln ins Gesicht). Nun wird der Blog bald schon vier Jahre, das Backfräulein kommt in diesem Jahr in die Schule und der kleine Bruder (der zu Beginn des Blogs noch in meinem Bauch herangewachsen war) wird im September auch schon vier. Wie schnell geht das?

Viele, viele Nächte waren in den vergangenen Jahren kurz. Die Mamas unter euch werden es vielleicht teilweise nachempfinden können. Seit einigen Monaten gibt es diese wunderbaren Nächte, die durchgeschlafen werden. Was für ein Luxus!

Doch als ein kleines Tribut an meine vielen durchwachten Nächte habe ich heute für euch Mitternachts-Cookies aus Danis zweitem Backbuch (so bekomme ich ganz elegant auch die Kurve zur Einleitung). Wenn die Nerven wirklich einmal Nervennahrung brauchen, dann gibt es kein besseres Cookie-Rezept, versprochen! Und für diejenigen, die gerne in schlaflosen Stunden (oder auch allgemein) ein Buch in die Hand nehmen, zeige ich euch noch ein Lesezeichen. Gute Literatur auf dem Nachtschrank hat mir schon manches Schlafdefizit versüßt und manches vielleicht auch verlängert.

Mitternachts-Cookies

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Für ca. 20 gaaanz leicht abgewandelte Cookies braucht ihr:

70 g Butter

140 g brauner Zucker

100 g Zartbitterkuvertüre

50 g Vollmilchkuvertüre

170 g Mehl

30 g Backkakao

1/2 TL Backpulver

1/4 TL Salz

1/2 Tonkabohne

1 Ei

etwas Puderzucker zum Bestäuben

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So wird es gemacht:

Butter, Zucker und Kuvertüre werden in einem Topf bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren geschmolzen. Lasst die Masse etwas abkühlen.

Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Eine halbe Tonkabohne hinein reiben (z. B. mit einer Muskatreibe).

Das Ei in die lauwarme Schokoladenmasse einrühren.

Mit den Knethaken des Handrührgerätes (oder der Kitchen Aid) die Masse nach und nach zur Mehlmischung geben.

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Dann aus dem Teig ca. 20 Kugeln formen und diese etwas flach drücken (Lieblingsaufgabe des kleinen Backhelfers in meiner Küche).

Für ca. 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und fertig.

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Lesezeichen und Keksverpackung deluxe

Die Wartezeit der Kekse könnt ihr übrigens dann wunderbar mit einem Buch überbrücken. Und wer Kinder hat, kann ganz herrlich vorlesen in dieser Zeit. So haben wir es gemacht. Eingekuschelt auf dem Sofa haben wir das momentane Lieblingsbuch „Loni lacht!“ vorgelesen und wer eine wirklich süße Geschichte für Kinder sucht, die sich ums Glück finden dreht, dem sei dieses schöne Buch wärmstens empfohlen. Auf unserer Lesenische haben wir auch Aktionen passend zum Buch und ihr könnt sogar ein signiertes Buch gewinnen.

Und wenn ihr eine Pause beim Vorlesen macht (z.B. um die Kekse in den Ofen zu schieben), dann schnell das Lesezeichen an die passende Stelle des Buches geschoben.

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Ich liebe diesen Spruch und habe schon ganz viel mit dem Stempel gemacht.

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Und für die Kekse habe ich mir dann noch eine Deluxe-Verpackung gewerkelt, denn ein paar dieser sündhaft leckeren Köstlichkeiten gab es dann als Geschenk für eine Freundin.

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Nun nutze ich aber die Gunst der Stunde und ziehe mich mit einem Buch und dem letzten geretteten (da heimlich versteckten) Keks aufs Sofa zurück.

Die süßesten Grüße

Christine

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{Süße Glückspilze} Denn das Glück liegt in den kleinen Dingen

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Glücksparty

In dieses Jahr sind wir mit der vollen Ladung Glück gestartet. Kann man schließlich immer gebrauchen, so eine Extraladung Glück. Irgendwie hat seit Monaten immer irgendwer irgendwas in unserer Familie – angefangen von Husten, Schnupfen, Heiserkeit bis hin zu größeren gesundheitlichen Einschränkungen. Da wünscht man sich manchmal schon den Sommer herbei oder zumindest reichlich frische Luft und einen blauen Himmel. Aber frei nach dem Motto, dass jeder seines Glückes Schmied ist, suchen wir das Glück dann eben in den kleinen Dingen: sobald die Sonne scheint, heißt das „Raus an die frische Luft!“ Wenn nicht genug Schnee für einen Schneemann fällt, kratzen wir solange Schnee vom Boden bis zumindest drei vier Schneebälle dabei herauskommen und wenn kein Grund zum Feiern ist, dann machen wir uns eben einen. Und deshalb haben unsere Kinder gestern eine spontane „Neujahrs-Glücks-Party“ geschmissen mit reichlich kleinen Partygästen.

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Damit das Buffett auch glücksgerecht war, gab es Oma Annes beste Buttercreme-Torte in Glückskäferoptik, Schokomuffins mit selbstgestempelten Glückstoppern und von meiner wunderbaren Freundin Melanié (wenn du das liest: habe ich dich richtig geschrieben?) zwei Galette des Rois – also zwei Königskuchen. An Dreikönig ist dieser Kuchen in Frankreich Brauch und wer mehr über die schöne Tradition erfahren möchte, findet hier mehr Informationen darüber. Bei uns waren die Gastgeber dann tatsächlich selbst auch die Könige und die Krone wurde abends nach der Party noch mit Würde getragen.

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Glückskekse mit Royal Icing

Ich selbst habe dem Buffett meine ersten Kekse mit Royal Icing beigesteuert und bin nun hin und weg von dieser Art Kekse zu verzieren. Vermutlich werdet ihr in diesem Jahr also noch mehr von mir in dieser Art zu sehen bekommen.

Diesen Keksen liegt einmal ein normaler Plätzchenteig zugrunde. Das Rezept findet ihr hier. Ich habe aber noch eine zweite Portion hergestellt und wer es ganz fix mag, der greift zum Beispiel auf die Keksmischung von den Backschwestern zurück. Die gab es bei dem zweiten Blech.

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Für das Icing habe ich eine Icing-Mischung vom Pati-Versand verwendet. Beim nächsten Mal möchte ich es aber selbst herstellen.

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Einladungskarte zur Glücksparty

Natürlich haben wir dank extremster Stampin Up-Bastelausstattung auch Einladungen für die Party gebastelt. Die Kindereinladungen sahen ein wenig anders aus, ich zeige euch hier eine Geburtstagskarte, die der Prototyp für die weiteren Einladungen darstellte.

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Und dann muss ich euch noch Angel vorstellen. Das Schwein, das eigentlich die Glücks-Piñata sein sollte und sooo süß geworden ist, dass wir sie einfach nicht zerkloppen konnten. Meine Freundin Verena hat sich da mächtig ins Zeug gelegt und die Glückssau gezaubert. Ist die süß oder ist die süß?

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Ach ja, Karten basteln macht mit SU schon mächtig viel Freude und ich könnte ständig am Basteltisch sitzen. Aber ich könnte auch ständig mit den Kindern spielen, backen, basteln oder vorlesen. Ohne die Kinder könnte ich ebenfalls backen, basteln und lesen und natürlich kommt dann auch noch die Hausarbeit, die ja irgendwie nie weniger wird hinzu. So bin ich dankbar für jede kleine Zeitnische, die meinen diversen Freizeitvergnügungen gezollt ist und freue mich über jeden Anlass der mir einen Grund bietet, in mein Bastelreich abzutauchen.

Glückskerzen

Und einen glücklichmachenden Beitrag vom Basteltisch habe ich hier: seht euch mal die kleinen Glücksgoodies an: Die Kerzen darin enthalten ein nettes Geheimnis. Beim Schmelzen seht ihr eine geheime Glücksbotschaft auftauchen. Hier findet ihr eine Anleitung.

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Süße Grüße

Christine

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{Kleines Give-Away und ein sprudelndes Badevergnügen} Happy Birthday to me

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Badepralinen als Wichtelgeschenk

Zwischen den Feiertagen Geburtstag zu haben fand ich schon immer fies: da gibt es einmal im Jahr dann gaaaanz viele Geschenke. Dafür aber zwischendrin nix mehr.

Und das Schlimmste für einen totalen Post- und Briefliebhaber wie mich: kombinierte Geburtstags- und Weihnachtsgrüße. Wisst ihr wie gerne ich extra zu Geburtstag manchmal Post bekommen würde? Zugegeben: das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau, denn damit komme ich zum Guten wenn man am 29.12. geboren ist. Man kann immer auf den Tag feiern, denn 95 % der Gäste hat frei und das ist natürlich klasse. Und ich kann die Partyverköstigung draußen lagern. In ebenfalls 95 % der Fälle ist es da nämlich kalt genug.

Heute wird also ordentlich gefeiert und gleichzeitig habe ich aber auch was zu verschenken. Für meine wunderbaren Blogleser verlose ich zwei meiner „Pancakes“-Bücher. Wer mag, bekommst seines auch gerne signiert und eine selbstgebastelte Karte bekommt ihr auch dazu.

Und zum Thema „selbstgemacht“: in diesem Jahr haben wir in der Lese- und Schreibwerkstatt als Team beschlossen selbstgemachte Dinge zu wichteln. Und weil wir das heute an meinem Geburtstag gleich tun werden, kann ich euch jetzt schon verraten, was ich für meine Wichtelpartnerin gemacht habe. Von Stampin Up habe ich zu Weihnachten das Set mit den Libellen bekommen und mich gleich ganz heftig verliebt und so habe ich ein wenig was damit zusammen gestellt: Lesezeichen, Karte, Notizblock und eine kleine Verpackung. Darin befinden sich selbstgemachte sprudelnde Badepralinen.

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Meine Kinder haben letztere schon in der Badewanne getestet und waren sehr begeistert. Die Badepralinen sprudeln richtig klasse und die Haut wird schön gepflegt durch die Kakaobutter.

Hier habe ich das Rezept für euch. Die Menge reichte bei mir für drei Silikonformen mit kleinen Motiven.

Sprudelnde Badebomben

sprudelndebadepralinen

200 g Natron

100 g Zitronensäure

50 g Speisestärke

70 g Kakaobutter

1 – 2 TL Lavendelöl (oder ein anderes hochwertiges Duftöl)

Wer mag: etwas Lebensmittelfarbe

So wird es gemacht:

Vermischt Natron, Zitronensäure und Speisestärke miteinander.

Über dem Wasserbad schmelzt ihr vorsichtig die Kakaobutter und fügt dann das Öl hinzu. Wichtig: die Butter darf nicht zu heiß werden!

Solltet ihr die Badepralinen einfärben wollen, fügt ihr nun auch die Lebensmittelfarbe hinzu.

Die geschmolzene Kakaobutter über die übrigen Zutaten schütten und alles gut vermischen. Die Masse drückt ihr nun in kleine Silikonformen und stellt diese zum Trocknen für eine Stunde in den Kühlschrank.

Danach vorsichtig aus den Formen lösen und trocken und wasserdicht aufbewahren (z. B. in einer Plätzchendose aus Metall).

Pro Bad könnt ihr 3-5 Badepralinen verwenden.

Und bevor gleich die ersten Gäste kommen, verrate ich euch noch, wie ihr in den Lostopf gelangt. Verratet mir doch bitte in einem Kommentar, welche Ideen ihr für ein „Selbstgemacht“-Wichteln hättet. Ihr habt bis zum 05.01.2017 Zeit zum Mitmachen. Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr den Beitrag in euren social media-Kanälen teilt. Welcher Blog freut sich nicht über etwas Werbung hin und wieder?

Und ein paar Badepralinen lege ich den Büchern dann auch gerade noch bei.

So, let´s Paaaarty!

Süße Grüße vom Geburtstagskind

Christine

Die Gewinner stehen fest: jeweils ein Pancake-Buch haben gewonnen:

Birgit und Johanna

Bitte sendet mir eure Adresse zu und schreibt mir, wenn ihr die Bücher signiert haben möchtet, für wen ich sie signieren soll!

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