{Pancake-Art} Kleine Pfannenkunstwerke

pancakeart

Habt ihr schon einmal von Pancake-Art gehört? Ich bin vor einigen Wochen das erste Mal über diesen Begriff gestolpert als ich auf youtube ein Video gesehen habe in dem jemand aus normalem Pancake-Teig kleine Kunstwerke herstellt.

Wow, dachte ich im ersten Moment. Wie geht denn das? Und nachdem mir relativ schnell klar war, wie das ganze funktioniert (ich sag nur unterschiedliche Bräunungsgrade), musste ich gleich selbst ausprobieren, ob ich das auch hinbekomme. Unsere Eltern oder Großeltern haben ja immer gern den Satz gesagt, dass man mit Essen nicht spielen soll, aber da habe ich wohl einfach nicht zugehört, denn ich liebe es einfach mit Lebensmitteln zu spielen. Sie nett anzurichten, auszuprobieren was man mit ihnen machen kann und sie einfach von der Optik her schön herzurichten. Und da kam mir die Pancake-Art gleich sehr entgegen.

Vorab kann ich euch sagen, dass es tatsächlich recht einfach ist, kleine Kunstwerke aus Teig herzustellen. Ihr braucht einfach nur einen Crêpes-Maker (eine gut beschichtete Pfanne geht auch), etwas Teig und Spritzbeutel oder alternativ Senf- oder Ketchupflaschen wie man sie z.B. in Amerika verwendet. Wichtig ist, dass ihr eine feine Spitze oder Tülle verwenden sollte, weil ihr ja relativ filigran arbeiten müsst.

Ich verrate euch an dieser Stelle einfach einmal mein Lieblingspancake-Rezept:

Pancake-Teig

125 g Mehl

125 ml Milch

2 EL Zucker (hier gilt: wer den Teig sehr süß mag, kann bis zu 125 g hineingeben aber ich komme mit zwei EL sehr gut hin)

1 P Vanillezucker

1 Ei

Und so geht es:

Trennt das Ei und schlagt das Eiweiß sehr steif.

Alle anderen Zutaten vermischt ihr miteinander zu einem zähflüssigen Teig. Am Besten benutzt ihr dazu ein Handrührgerät.

Nun hebt ihr das Eiweiß unter den Teig. Dadurch wird er besonders fluffig.

Den Teig könnt ihr nun in einen Spritzbeutel füllen und schon kann es losgehen.

Tipp:

Ich fülle den Teig oft in zwei Beutel: einen mit feiner Tülle und einen zweiten mit größerer Öffnung. Mit Letzterem fülle ich das Motiv dann zügig auf.

Und noch ein Tipp:

Den Teig könnt ihr natürlich auch einfärben. z. B. mit Backkakao oder Lebensmittelfarben.

Und nun könnt ihr loslegen:

Heizt den Crêpes-Maker ein (ich wähle meist eine mittlere Stufe): wichtig ist, dass ihr nicht zu hoch heizt denn dann werden die ersten Teigstellen die ihr auftragt zu schnell dunkel. Ist die Temperatur aber zu niedrig, verlaufen euch die Konturen.

Und dann beginnt ihr damit die dunklen Stellen zuerst aufzutragen. Dann werden die helleren Flächen mit Teig aufgefüllt und zum Schluss füllt ihr den Pancake ganz auf und wendet ihn einmal. Ich werde euch demnächst ein Schritt-für-Schritt-Tutorial vorbereiten.

Und auf unserer fb-Seite werde ich euch hin und wieder auch von Zeit zu Zeit das ein oder andere Foto schicken.

Na, Lust bekommen es auch einmal zu versuchen? Schickt mir gerne Fotos oder eure Links.

Ich werde euch in der nächsten Zeit das ein oder andere Pancake-Kunstwerk an dieser Stelle vorstellen und euch den ein oder anderen Tipp geben (z. B. was man bei farbigen Pancakes beachten sollte, wie man den Teig variieren und aromatisieren kann oder auch wie man einen Pancake in 3-D gestaltet.

Mein häufigstes Motiv sind übrigens Katzen, denn mein kleines Backfräulein (das wissen die die hier schon länger mitlesen, liebt ja Katzen wie ihr z.B. hier  klick und klick unschwer erkennen könnt)

Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

4 Gedanken zu “{Pancake-Art} Kleine Pfannenkunstwerke

  1. Dazu habe ich auch schon viele Videos gesehen und jedes Mal gedacht: „Muss ich auch dringend mal probieren“, nur leider hält sich mein Maltalent sehr in Grenzen, ich befürchte, ich bekomme das nicht so schön hin… Ich werde es aber auf jeden Fall auch mal probieren und dann berichten.
    Liebe Grüße, Becky

  2. Pingback: Oskar und der Pancake-Drache | Lesenische

  3. Pingback: {Little red Temptations auf Pro 7} Mit Pancake-Art zu Galileo | little red temptations

  4. Pingback: {Zu Gast beim WDR} Pancakeart für daheim und unterwegs |

Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Beitrag ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Mit einem Kommentar schenkst du mir ein Lächeln zurück!

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